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    KonsolenkinoIst Zach Creggers Resident Evil eine der bisher besten Videospielverfilmungen?

    Episode

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    Resident Evil ist zurück im Kino. Und irgendwie ganz anders als bisher. Denn Regisseur Zach Cregger („Weapons“) gibt der Zombiegeschichte einen bisher aus vergangenen Filmen nicht bekannten Dreh. Ob das ausreicht, um aus dem Horrorabenteuer die bisher beste Adaption der Videospielreihe zu machen oder gar eine der besten Videospielverfilmungen evaaa, diskutieren Markus und Max in der neuen Konsolenkino-Episode. Haltet eure Heilkräuter bereit, hier können Gefühle verletzt werden – oder doch nicht?

    #residentevil #zachcregger #games #podcast #filme

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    ITFS 2026: Das haben wir auf dem Trickfilm-Festival Stuttgart gesehen…und gespielt

    Episode

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    Das Ende des Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart ist für Konsolenkino der Anfang eines ausführlichen Rückblicks auf das Festival. Max hat sich durch großes und kleines Animationskino gebingt, Regisseurinnen und Regisseuren gelauscht und auch die ein oder andere Videospielperle ausprobiert. Von kleinen Film-Entdeckungen wie PLACES WE CALL HOME über Masterclasses mit Michel Ocelot und Vera Neubauer bis zu eigenwilligen Controller-Abenteuern wie ONE LAST SHOT gab es einiges zu entdecken.

    #animation #filmfestival #games #podcast #konsolenkino

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    ITFS 2026: So bringt das Trickfilm-Festival Stuttgart Kino und Games zusammen ft. Annegret Richter

    Episode

    0:00 / 0:00 57,9 MB

    Zu Gast: Annegret Richter, künstlerische Festivalleitung ITFS

    Ein Filmfestival auch für Videospiele? Auf dem Internationalen Trickfilm-Festival in Stuttgart ist das schon länger nichts ungewöhnliches. Neben einem umfassenden Kinoprogramm für Animationsfans präsentiert das traditionsreiche Festival Besucher:innen vom 05. bis zum 10. Mai 2026 auch zahlreiche Einblicke in ausgewählte Videospiele. Hinzu kommen unter anderem Workshops, Ausstellungen und auch das ein oder andere transmediale Experiment.

    Mehr Konsolenkino geht eigentlich nicht. Deswegen hat sich Max mit der künstlerischen Festivalleitung, Annegret Richter, zusammengesetzt, um über das #itfs zu sprechen. Warum gibt es auf dem Festival so eine starke Verbindung zwischen Animationsfilmen und Games? Welche Trends bewegen die Branche? Und welches Animationsabenteuer hat die Festivalleiterin zuletzt besonders beeindruckt?

    #animation #filmfestival #games #podcast #konsolenkino

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    Was ist das CITIZEN KANE der Videospiele?

    Episode

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    Der Film „Citizen Kane“ gilt als ein Meilenstein der Filmgeschichte. Das 1941 veröffentlichte Werk von Regisseur Orson Welles führt bis heute nicht nur zahlreiche Bestenlisten von Cineasten an, sondern gilt aufgrund seiner Machart auch als wegweisend für das Kino insgesamt. Mittlerweile hat sich Filmtitel sogar auf eine gewisse Weise verselbstständigt und wird auch in anderen Medien verwendet, um besonders herausragende Werke auszuzeichnen. Und so sucht auch die Videospielbranche schon länger nach ihrem eigenen „Citizen Kane-Moment“ – mit Erfolg?

    Markus und Max diskutieren in der neuen Konsolenkino-Episode über den Filmklassiker, welche Bedingungen ein Videospiel erfüllen muss, um einen ähnlichen Status zu erlangen und warum solche Leuchtturm-Games für das Medium wichtig sind.

    #filmklassiker #citizenkane #games #podcast #konsolenkino

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    Review – Ist der SUPER MARIO GALAXY FILM wirklich so schlecht?

    Episode

    0:00 / 0:00 17,8 MB

    Konsolenkino ist etwas late to the Super Mario Kinoparty, aber zu diesem Film musste noch ein Review kommen. Immerhin spaltet der neue SUPER MARIO GALAXY FILM Kritiker:innen und Publikum so sehr wie lange kein Kinoabenteuer mehr.

    Während die einen den Film verteufeln, klatschen andere nach der Vorstellung Beifall. Der Mario-Film polarisiert und könnte für die Diskussion über kommende Filmadaptionen von Videospielen Signalwirkung haben. Denn neben der subjektiven Qualitätsbeurteilung des Streifens muss in Zukunft auch die Frage gestellt werden, mit welcher Erwartung Medien, Influencer:innen und Co Filme zu Videospielen schauen.

    #supermariogalaxy #podcast #film #nintendo #videospielverfilmung

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Staffelfinale II: Diese Videospielverfilmungen wünschen wir uns

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Es ist wieder Zeit für ein Staffelfinale! Markus und Max verabschieden sich mit einem Thema in die Sommerpause, das eigentlich schon längst eine Episode verdient hätte, wenn man sich den Podcast-Titel anschaut: Videospielverfilmungen. Aber nicht irgendwelche, sondern die, die sich die beiden Hosts für die Zukunft wünschen. Vom düsteren Animationsfilm bis zur noch düsteren Horror-Realverfilmung ist alles dabei. Nein, ehrlich, die Jungs haben nicht nur Albtraumfantasien für die große Leinwand, die sie euch abwechselnd vorstellen. Also, hört gerne rein und schreibt Konsolenkino zum Beispiel über Instagram, was für Videospielwelten ihr euch gut im Kinosaal vorstellen könntet.

Wir hören uns dann schon ganz bald wieder. Denn Infos zur dritten Staffel Konsolenkino werden wir demnächst auch in unseren Podcast-Feed spülen.

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Wie ein Fanfilm zum Shooter HALO entsteht feat. Shawn Bu

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Zu Gast: Filmemachet Shawn Bu

Kann man aus dem Multiplayer einer beliebten Videospielreihe wie HALO einen spannenden Kurzfilm mit eigenständiger Geschichte machen? Regisseur Shawn Bu hat genau das zusammen mit seiner Produktionsfirma Raw Mind Pictures (LIFE’S A GLITCH) versucht und einen Fanfilm zum Shooter produziert. Wobei das Wort Fanfilm bei den Projekten von Shawn nie so wirklich passen will. Zumindest, wenn man bei einem Fanfilm noch an verwackelte Aufnahmen aus dem heimischen Vorgarten denkt, in denen Menschen mit Bettlaken als Capes und Laserschwert-Holzstöcken die Galaxie retten – nicht selten auch mit einem ironischen Unterton.

Dabei hat sich der Fanfilm schon seit vielen Jahren professionalisiert. Zu großen Videospielreihen wie UNCHARTED und CYBERPUNK 2077 tauchen immer wieder Kurzfilme auf, die in Sachen Effekte, Kostüme und Drehbuch auch auf der großen Leinwand laufen könnten. Schon 2009 sorgte der YouTube-Film HALF-LIFE: Escape from City 17 der Purchase Brothers bei Publikum und Kritikern für offene Münder. Auch Shawns erster Kurzfilm „Darth Maul: Apprentice“, der im STAR WARS-Universum spielt, fällt in die Kategorie zu schön um Low Budget zu sein. Auf YouTube wurde der Film seit Erscheinen im Jahr 2016 schon mehr als 30 Millionen Mal angeklickt. Und jetzt HALO.

Markus und Max spechen mit dem Kreativkopf über die Herausforderungen eines solchen Sci-Fi-Projekts und wie der Kurzfilm von der bald erscheinenden „offiziellen“ Halo-Serie von Paramount profitierte.

Den Kurzfilm HALO – A Hero’s Journey findet ihr übrigens hier: https://www.youtube.com/watch?v=IIQ-m5wOPJs

Teaser-Musik: Funk in the Trunk by Shane Ivers – https://www.silvermansound.com

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Filmtalk zum Horror-Schocker ANTLERS feat. Kameramann Florian Hoffmeister

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Zu Gast: Kameramann und Regisseur Florian Hoffmeister

Ruhe bitte! Kamera ab! Klappe. Action! Kamermann und Regisseur Florian Hoffmeister dürfte diese Sprüche vermutlich schon hunderte Male in verschiedenen Sprachen gehört haben. Der vielfach ausgezeichnete Filmemacher lebt zwar in Berlin und hat auch schon für das deutsche Kino und TV gedreht, bemerkenswert sind aber vor allem seine Ausflüge als Kamermann in den internationalen Film. Ganz aktuell kann man seine Arbeit auf Disney+ im Horrorfilm „Antlers“ von Regisseur Scott Cooper („Crazy Heart“) mit Keri Russell in der Hauptrolle begutachten. Produziert wurde der Streifen, in dem eine Lehrerin das monströse Familiengeheimnis eines ihrer Schüler aufdeckt, von Oscarpreisträger Guillermo del Toro („Shape of Water“). Der fand Florians Arbeit an der ebenfalls sehr düsteren Serie „The Terror“ so erschreckend gut, dass er, laut Erzählungen, den Deutschen als Tipp Scott Cooper zusteckte. Der Rest ist moderne (Horror-)Geschichte.

Markus und Max sprechen mit Florian darüber, wie man Grusel in eindrückliche Bilder bannt und sie dürfen im wahrsten Sinne des Wortes einmal hinter die Kamera blicken. Ebenfalls Thema: Wie wird man als deutscher Kameramann plötzlich von einer internationalen Produktion zur nächsten empfohlen? Welcher Leistungsdruck herrscht in Hollywood? Und warum ist es nicht egal, welche Taschenlampe man in einen Horrorfilm benutzt?

Mehr Infos zu Florians Arbeit findet ihr unter anderem auf seiner Webseite: http://florianhoffmeister.de/index.php/about-3/

Teaser-Musik: Funk in the Trunk by Shane Ivers – https://www.silvermansound.com

Additional Sound Effects: OrangeFreeSounds – https://orangefreesounds.com/80s-drum-loop-kick-snare-and-claps/

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Gelingt DUNE mit diesen Filmen und Videospielen jetzt der große Wurf?

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In der Sci-Fi-Romanreihe Dune von Autor Frank Herbert dreht sich vieles um riesige Würmer, die auf einem fremden Planeten ihr Unwesen treiben. Kein Wunder also, dass bei einer Verfilmung des Wüstenplaneten der Wurm drin war. Lange Zeit galten die Bücher aufgrund ihrer opulenten Erzählungen sogar als unverfilmbar. Regisseur David Lynch versuchte sich 1984 mit mäßigem Erfolg an einem Kinoerlebnis, danach war bis auf eine Miniserie im Jahr 2000 Sand im Getriebe und Dune hatte Bildschirmverbot. Die in diesem Jahr gestartete Neuverfilmung Dune von Regisseur Denis Villeneuve („Arrival“) scheint nun aber Kritiker wie Publikum mehr als zufriedenzustellen. Ein zweiter Teil ist beschlossene Sache.

Bekommen jetzt auch Videospiele aus dem Dune-Universum eine zweite Chance? Die hatten zu Beginn der 90er- und 2000er-Jahre nämlich sogar eine kleine Hochphase als Adventure- und Startegiespiele. Ein weiteres Strategiespiel wurde Ende 2021 zumindest bereits angekündigt. Unversoftbar scheint die Reihe also nicht zu sein.

Das denken auch Markus und Max und machen sich stark für neue Genreausflüge auf dem Wüstenplaneten, obwohl ihre Meinungen zum neuen Film auseinandergehen.

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Filmtalk zum Coming of Age-Indie LUCA TANZT LEISE feat. Regisseur Philipp Eichholtz

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Zu Gast: Regisseur Philipp Eichholtz

Der Medienspieß wird umgedreht. Nicht nur mit Macherinnen und Machern von Indie-Videospielen möchten Markus und Max quatschen, sondern ebenso mit Regisseurinnen und Regisseuren von „kleinen“ Filmen. Die müssen sich nämlich nicht selten mit ganz ähnlichen Problemen auseinandersetzen wie ihre spielenden Kollegen – und manchmal hegen die Filmemacher:innen auch abseits der Kameras eine kleine Leidenschaft für die Konsole.

Bestes Beispiel dafür ist Regisseur Philipp Eichholtz („Rückenwind von vorn“). Seine Filme liefen bereits auf der Berlinale, er selbst wurde vom renommierten Magazin Variety 2018 zu einem der „10 Europeans to watch“ ernannt. Und trotz großer Bekundungen und Ehrungen – oder gerade deswegen – ist Philipp dem Indie-Bereich und seinen sehr persönlichen Filmen, die sich häufig um das Erwachsenwerden drehen, treu geblieben. Bei Videospielen packt der Wahl-Berliner aber konträr gerne Blockbuster auf den Bildschirm.

Markus und Max sprechen mit Philipp über die Struggles und Höhenflüge der Indiefilmproduktion und die noch größere Herausforderung, passende Videospiele zu finden. Drei Vorschläge haben die Jungs dem Regisseur aber gleich mitgebracht.

Additional Sound Effects: OrangeFreeSounds –

https://orangefreesounds.com/80s-drum-loop-kick-snare-and-claps/

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Talk: Kleine Games, großes Kino#2 mit Spieledesignerin Cornelia Geppert („Sea of Solitude“)

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Triggerwarnung: In dieser Epsiode sprechen wir unter anderem über die Themen Einsamkeit, Depression und Angststörung.

Spieledesignerin Cornelia Geppert ist Creative Director beim Berliner Entwicklerstudio Jo-Mei, das mit dem Indie-Titel „Sea of Solitude“ 2019 erstmals international Aufmerksamkeit erregte. Mit dem Spiel näherte sich das Team einem Thema, das in der Gameslandschaft erst in den vergangenen Jahren auch durch Spiele wie „Celeste“ oder „Hellblade: Senuas Sacrifice“ richtig Gehör fand: psychische Gesundheit. In „Sea of Solitude“ steuert man das Mädchen Kay, das mit einem kleinen Boot allein durch eine versunkene Stadt schippert und gegen gigantische Monster kämpft. Klingt alles recht fabulös, das Ringen mit den inneren Dämonen und die damit verbundene Einsamkeit wurzelt jedoch direkt in Cornelias Biografie und der ihres Umfelds. Die Probleme der Protagonistin sind auch die ihrer Macher:innen.

Die emotionale Wucht des Konzepts haut zunächst Branchenriese Eletronic Arts um, die „Sea of Solitude“ sogleich auch als Publisher betreuen. Danach trifft es Quantic Dream, die Firma hinter Konsolenkino-zertifizierten Blockbustern wie „Heavy Rain“ und „Beyond: Two Souls“. Sie bieten Jo-Mei an, einen Director’s Cut ihres Spiel zu veröffentlichen, der im März 2021 für die Nintendo Switch erscheint.

Im Podcast spricht Max mit Cornelia darüber, wie man Einsamkeit in einem Videospiel darstellt, was die Monster aus Sea of Solitude mit Pokémon gemeinsam haben und wie es ist, sein Werk auf der größten Videospielmesse „E3“ in Los Angeles einem Millionenpublikum vorzustellen.

Hinweis: Das Interview mit Cornelia Geppert führte Max zum Release des Director’s Cut von Sea of Solitude im März 2021 für die Berliner Zeitung. Wir stellen euch hier eine bearbeite Audioversion im Podcast zur Verfügung. Das schriftliche Interview findet ihr hier: https://www.berliner-zeitung.de/zukunft-technologie/neuauflage-von-sea-of-solitude-das-spiel-aus-berlin-fuer-die-corona-krise-li.144190?pid=true (Paywall-Artikel)


Cover Design: Marius Scholz

Intro- und Outro-Musik: Switch Me On by Shane Ivers – https://www.silvermansound.com

Gametalk zum Mental Health-Adventure SEA OF SOLITUDE feat. Cornelia Geppert von Jo-Mei

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Zu Gast: Spieledesignerin Cornelia Geppert

Spieledesignerin Cornelia Geppert ist Creative Director beim Berliner Entwicklerstudio Jo-Mei, das mit dem Indie-Titel „Sea of Solitude“ 2019 erstmals international Aufmerksamkeit erregte. Mit dem Spiel näherte sich das Team einem Thema, das in der Gameslandschaft erst in den vergangenen Jahren auch durch Spiele wie „Celeste“ oder „Hellblade: Senuas Sacrifice“ richtig Gehör fand: psychische Gesundheit. In „Sea of Solitude“ steuert man das Mädchen Kay, das mit einem kleinen Boot allein durch eine versunkene Stadt schippert und gegen gigantische Monster kämpft. Klingt alles recht fabulös, das Ringen mit den inneren Dämonen und die damit verbundene Einsamkeit wurzelt jedoch direkt in Cornelias Biografie und der ihres Umfelds. Die Probleme der Protagonistin sind auch die ihrer Macher:innen.

Die emotionale Wucht des Konzepts haut zunächst Branchenriese Eletronic Arts um, die „Sea of Solitude“ sogleich auch als Publisher betreuen. Danach trifft es Quantic Dream, die Firma hinter Konsolenkino-zertifizierten Blockbustern wie „Heavy Rain“ und „Beyond: Two Souls“. Sie bieten Jo-Mei an, einen Director’s Cut ihres Spiel zu veröffentlichen, der im März 2021 für die Nintendo Switch erscheint.

Im Podcast spricht Max mit Cornelia darüber, wie man Einsamkeit in einem Videospiel darstellt, was die Monster aus Sea of Solitude mit Pokémon gemeinsam haben und wie es ist, sein Werk auf der größten Videospielmesse „E3“ in Los Angeles einem Millionenpublikum vorzustellen.

Hinweis: Das Interview mit Cornelia Geppert führte Max zum Release des Director’s Cut von Sea of Solitude im März 2021 für die Berliner Zeitung. Wir stellen euch hier eine bearbeite Audioversion im Podcast zur Verfügung. Das schriftliche Interview findet ihr hier: https://www.berliner-zeitung.de/zukunft-technologie/neuauflage-von-sea-of-solitude-das-spiel-aus-berlin-fuer-die-corona-krise-li.144190?pid=true (Paywall-Artikel)

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Jump Scares mit RESIDENT EVIL feat. Radio Raccoon

0:00 / 0:00 132,0 MB

Es mutiert, erneut. Die Videospielreihe Resident Evil ist seit 25 Jahren vor allem dafür bekannt, Zombies und andere Ungetüme in verlassenen Herrenhäusern auf Spieler:innen zu hetzen. Genau wie die Untoten hat dabei das Franchise über die Jahrzehnte immer wieder Form und Aussehen gewechselt. Von Raccoon City aus verbreitete sich das tödliche Virus über den ganzen Globus, verlagerte in Resident Evil 5 einen Infektionsherd sogar nach Afrika und terrorisierte Fans dort lieber mit Gegnermassen als sie mit Monstern hinter Türen zu erschrecken. In Resident Evil 7 ging es stattdessen nach Louisiana, Jump Scares hielten wieder Einzug und die bisher festgesetzte Kamera bzw. Third-Person-Ansicht wich einer klaustrophobischen Ego-Perspektive. Im aktuellen Teil Resident Evil: Village ist die Perspektive geblieben, diesmal kämpft man aber gegen Vampire und Werwölfe.

Immer wieder hat sich die Serie neu erfunden, manchmal an aktuelle Trends angebiedert und stets erweitert. Neben den zahlreichen Spielen der Hauptserie, Spin-offs und Remakes umfasst das Zombie-Universum Filme, Bücher, Comics und Mangas. Resident Evil ist ein Paradebeispiel für ein transmediales Franchise. Markus und Max müssen darüber reden – am besten mit Experten. Patrick, Matt und Chevy vom Podcast Radio Raccoon stehen den beiden daher in dieser Folge zur Seite, halten Händchen, wenn es zu gruselig wird und ordnen ein, was für sie von Resident Evil eigentlich bleibt, wenn es gerade nicht mutiert.

Spoilerwarnung: In der Folge werden viele Plotdetails aus verschiedenen Resident Evil-Teilen besprochen!

Den Instagram-Kanal von Radio Raccoon findet ihr hier: https://www.instagram.com/radioraccoon_podcast/?hl=de
Konsolenkino gibt es auch bei Insta: https://www.instagram.com/konsolenkino/?hl=de

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Spezial: Kleine Games, großes Kino – Unsere Geheimtipps

0:00 / 0:00 58,0 MB

Indies ganz groß. Kleinere Videospielproduktionen mit wenig Budget, die häufig nur von ein paar wenigen talentierten Köpfen zusammengebaut werden, liegen im Trend. Selbst große Publisher streiten sich mittlerweile nicht nur darum, wer die besten Triple A-Exklusivtitel in seinem Portfolio hat, sondern wer mit kleinen Perlen glänzen kann. Fast wöchentlich gibt es neue Experimente von frischen Studios und nie waren die technischen Möglichkeiten für kreative Ideen zugänglicher.

In unserer Talkreihe „Kleine Games, großes Kino“ sprechen Markus und Max normalerweise mit Spieledesigner:innen aus der Indie-Sparte über ihre Werke. Heute stellen sie euch aber ihre 8 Indie-Geheimtipps vor. Ein im wahrsten Sinne des Wortes kleiner Rundumschlag.

Um diese Spiele geht es in der Folge:

  • Call of the Sea

  • Darksiders: Genesis

  • Deliver us the Moon

  • RiME

  • Virginia

  • GRIS

  • Genesis Noir

  • Severed

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Über Filme schreiben feat. Antje Wessels

0:00 / 0:00 79,1 MB

Zu Gast: Filmjournalistin Antje Wessels

Der 2013 verstorbene Amerikaner Roger Ebert gilt bis heute als einer der besten Filmkritiker überhaupt. Das urteilte unter anderem auch das „Forbes“-Magazin in einem Artikel über ihn. Gelobt wurde vor allem seine Fähigkeit, faire und „balanced“ Reviews zu verfassen, seine Leserschaft genau zu kennen und neben einer objektiven Sicht auf den Film auch subjektive Einschübe einzuflechten. Ebert erzählte mit seinen Kritiken kleine Geschichten und half Zuschauer:innen, sich schon ein Bild vom Film zu machen, bevor sie überhaupt im Kino saßen.

Aber gibt es überhaupt ein Patentrezept für die perfekte Rezension? Wie schreibt man über schlechte Filme? Und was kann sich die Videospielkritik womöglich abschauen und umgekehrt?

Das und mehr wollen Markus und Max von Journalistin Antje Wessels wissen, die Filme nicht nur liebt, sondern auch beruflich für viele verschiedene deutsche Medien darüber schreibt. Mehrere hundert Mal besucht Antje im Jahr Kinos, um Filme zu beurteilen und Zuschauer:innen die Entscheidung für oder gegen ein Ticket zu erleichtern. Mehr im Bilde kann man zu dem Thema daher gar nicht sein. Also: Wie schreibt Antje über Filme?

Mehr Filmkritiken von Antje findet ihr übrigens hier: https://wessels-filmkritik.com/

Die Episode schließt inhaltlich an die Folge „Über Videospiele schreiben“ an. Natürlich können beide Talks aber auch unabhängig voneinander gehört werden.

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