Markus, Max und der libanesisch-schwedische Spieledesigner Josef Fares haben eine Sache gemeinsam. Alle drei dachten sich, „It Takes Two“. Bei Max und Markus wurde ein Podcast draus, Fares und sein Studio Hazelight bauten ein gleichnamiges Spiel um die traute Zweisamkeit. In „It Takes Two“ müssen die Protagonisten May und Cody ihre Ehe retten und werden dafür in Spielzeugpuppen verwandelt. Bewältigt werden muss die Liebeskrise als Paar – nicht nur in der Spielwelt, sondern auch am Controller vor dem Bildschirm. Kein Computer übernimmt den Gegenpart für Solospieler:innen. Zwangsläufig muss man sich also mit einem anderen Menschen den Fernseher teilen.
Die auch als Splitscreen bekannte Zweiteilung des Bildschirms hat eine lange Tradition, die nicht im Videospiel begann. Der Film nutzt die Darstellungsform beispielsweise schon seit seinen Anfängen – meist aus narrativen oder ästhetischen Gründen. Im Game blieb das Stilelement lange Mittel zum Zweck, um mehreren Zocker:innen das Spielen auf einem Gerät zu ermöglichen.
In der Folge teilen Max und Markus medienübergreifend ihre schönsten Splitscreen-Momente und erklären, warum „It Takes Two“ das kooperative Erzählen auf ein neues Level hebt.
Coverdesign: Marius Scholz
Intro- und Outro-Musik: Switch Me On – Shane Ivers
Markus, Max und der libanesisch-schwedische Spieledesigner Josef Fares haben eine Sache gemeinsam. Alle drei dachten sich, „It Takes Two“. Bei Max und Markus wurde ein Podcast draus, Fares und sein Studio Hazelight bauten ein gleichnamiges Spiel um die traute Zweisamkeit. In „It Takes Two“ müssen die Protagonisten May und Cody ihre Ehe retten und werden dafür in Spielzeugpuppen verwandelt. Bewältigt werden muss die Liebeskrise als Paar – nicht nur in der Spielwelt, sondern auch am Controller vor dem Bildschirm. Kein Computer übernimmt den Gegenpart für Solospieler:innen. Zwangsläufig muss man sich also mit einem anderen Menschen den Fernseher teilen.
Die auch als Splitscreen bekannte Zweiteilung des Bildschirms hat eine lange Tradition, die nicht im Videospiel begann. Der Film nutzt die Darstellungsform beispielsweise schon seit seinen Anfängen – meist aus narrativen oder ästhetischen Gründen. Im Game blieb das Stilelement lange Mittel zum Zweck, um mehreren Zocker:innen das Spielen auf einem Gerät zu ermöglichen.
In der Folge teilen Max und Markus medienübergreifend ihre schönsten Splitscreen-Momente und erklären, warum „It Takes Two“ das kooperative Erzählen auf ein neues Level hebt.
https://konsolenkino.com/impressum/
Hör mal, wer da spricht. Markus und Max haben sich mit Synchronsprecher Johannes Semm zusammengesetzt, um über die Themen Film- und Videospielsynchronisation zu sprechen. Denn Vertonung ist nicht gleich Vertonung und unterscheidet sich von Medium zu Medium erheblich. Johannes muss es wissen. Er ist nicht nur in Videospielblockbustern wie „Ghost of Tsushima“ oder „Death Stranding“ und Filmen wie „Joe – Die Rache ist sein“ zu hören, sondern kennt sich ebenso mit der Arbeit als Dialogregisseur aus.
Wie eine Figur im Synchronstudio zum Leben erweckt wird, warum man in dem Beruf manchmal einen ganzen Tag nur rumschreit und was man für den Job mitbringen muss, erfahrt ihr im nicht-lippensynchronen Podcast.
Mehr zu Johannes findet ihr hier: https://semmcity.de/
Cover Design: Marius Scholz
Intro- und Outro-Musik: Switch Me On – Shane Ivers
Zu Gast: Synchronsprecher Johannes Semm
Hör mal, wer da spricht. Markus und Max haben sich mit Synchronsprecher Johannes Semm zusammengesetzt, um über die Themen Film- und Videospielsynchronisation zu sprechen. Denn Vertonung ist nicht gleich Vertonung und unterscheidet sich von Medium zu Medium erheblich. Johannes muss es wissen. Er ist nicht nur in Videospielblockbustern wie GHOST OF TSUSHIMA oder DEATH STRANDING und Filmen wie „Joe – Die Rache ist sein“ zu hören, sondern kennt sich ebenso mit der Arbeit als Dialogregisseur aus.
Wie eine Figur im Synchronstudio zum Leben erweckt wird, warum man in dem Beruf manchmal einen ganzen Tag nur rumschreit und was man für den Job mitbringen muss, erfahrt ihr im nicht-lippensynchronen Podcast.
Mehr zu Johannes findet ihr hier: https://semmcity.de/
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Zu Gast: Medienwissenschaftler Dr. Hanns Christian Schmidt
Konsolenkino blickt über den Tellerrand. Was reden Markus und Max da eigentlich jede Woche? Klar, über Filme, Games und alles dazwischen. Aber die beiden Podcaster sind doch nicht die ersten, die sich darüber Gedanken machen, warum und wie ein Spiel verfilmt wird oder umgekehrt? Und was sagt eigentlich die Wissenschaft zu diesen Wechselspielen?
Dr. Hanns Christian Schmidt von der Universität zu Köln kennt die Antworten. Er beschäftigt sich schon lange mit dem Thema Transmedialität und wie mediale Transformationsprozesse ganz konkret aussehen können. Es geht unter anderem um Alien: Isolation, Der Herr der Ringe, das Indiespiel Gone Home und Jesus Christus, das Paradebeispiel einer transmedialen Figur. Wahre Erleuchtung ist durch das Hören des Podcasts zwar nicht garantiert, aber die Jungs bringen zumindest mehr Licht ins Dunkel als die Helligkeitseinstellungen im Optionsmenü.
Mehr von Dr. Hanns Christian Schmidt findet ihr hier:
https://mekuwi.phil-fak.uni-koeln.de/personen/wissenschaftliche-mitarbeiter-innen/dr-hanns-christian-schmidt
Und bei Twitter: @HCSchmidt
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